Brombeerfarbene Silhouette einer Giraffe

Künstlerische Leitung

Doc Eisenbarth und seine Gauklertruppe

Thomas Stammberger

Konzept und Inszenierung

Portrait von Thomas Stammberger

Thomas Stammberger ist gelernter Fernseh- und Theaterregisseur, inszenierte annähernd 200 Folgen „Dahoam is Dahoam“ (BR) und „Marienhof“ (ARD) und leitet seit zwei Jahren als verantwortlicher BR-Redakteur den „Komödienstadel“ des Bayerischen Fernsehens. Der gebürtige Bad Kötztinger (11.01.1968) lebt in München und Frankreich und arbeitet seit 1998 überwiegend für Film und Fernsehen.

Nach seinem Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik, Kunstgeschichte und Bayerischen Literatur und seinem Aufbaustudium Kulturmanagement sammelte er als Regieassistent Erfahrungen bei renommierten TV-Regisseuren wie John Delbridge oder DDR-Filmer Richard Engel, drehte mit Eva Matthes, Maximilian Schell, Johannes Heesters und anderen Filmgrößen und war über viele Jahre für ARD, ZDF, RTL und SAT1 tätig. 2005/06 war Thomas Stammberger engster Mitarbeiter von Erfolgsregisseur Dieter Wedel. An seiner Seite realisierte er unter anderem „Mein alter Freund Fritz“ mit Ulrich Tukur und Veronica Ferres in den Hauptrollen.

Neben seinen Engagements für das Fernsehen prägte Thomas Stammberger über viele Jahre das kulturelle Leben seiner bayerischen Heimat. Zusammen mit einigen theaterbegeisterten Kötztingern und Regisseur Johannes Reitmeier begründete der damals knapp Zwanzigjährige im Sommer 1988 die Waldfestspiele Bad Kötzting und initiierte den Trägerverein „Festspielgemeinschaft Kötzting e.V.“ Diesem stand er knapp zehn Jahre als gewählter Intendant vor und schuf als Co-Autor neben „Der Faust“ auch die bayerischen Fassungen von „Die Räuber“, „Die lustigen Weiber“, „Woyzeck“ und „Lysistrata - Der Weiberstreik“.

Darüber hinaus legte der für seine innovativen Ideen bekannte Pfingstrittstädter den Grundstein für das Kulturfestival „Begegnungen in Kötzting“ - das seine Heimatstadt 1994 bis 1996 zur „ostbayerischen Kulturhauptstadt“ (Süddeutsche Zeitung) machte. Thomas Stammberger schrieb 1995 zusammen mit Johannes Reitmeier die Neufassung der Straubinger Agnes-Bernauer-Festspiele und reorganisierte neben den St. Gunther Festspielen in Rinchnach auch die Burgfestspiele Neunußberg über neun Sommer (1995 bis 2004) zu einer der zugkräftigsten Theater¬veranstaltungen des ostbayerischen Raumes.

Als Theaterregisseur und -Autor setzte er oft neue Maßstäbe - auch was den Publikumszulauf betrifft (z.B. „Gloria! Victoria!“ in Viechtach; „Schluss mit lustig oder das Gespenst von Tiefenbach“). In Anerkennung seiner Verdienste um die ostbayerische Region wurde Stammberger bereits 1995 vom bayerischen Landtag ausgezeichnet.

Seit August 2007 führt Thomas Stammberger als Regisseur der BR-Serie „Dahoam is dahoam“ - für die er auch die Drehlogistik mit aufbaute - bei mehr als 140 Folgen Regie und inszenierte zwei Jahre lang bei der ARD-Erfolgsserie "Marienhof". Aufgrund seiner Vorliebe für bayerische Stoffe ist Thomas Stammberger mittlerweile als BR-Redakteur für "Bayerische Serie und Volkstheater" unter anderem für den "Komödienstadel" und andere Mundartformate verantwortlich. Für den „Komödienstadel“ inszenierte er selbst auch das Stück „Obandlt is!“, das im Herbst 2012 den Aufbruch in eine neue Ära des BR-Erfolgsformats markierte.

Seine berufsbegleitende Ausbildung an der Drehbuchwerkstatt der Katholischen Medienakademie Ludwigshafen (1992/93) gab den Anstoß für eine umfangreiche nebenberufliche Dozententätigkeit (Drehbuch/Regie). Seit Juni 2013 ist Thomas Stammberger zudem Stellvertretender Vorsitzender der bundesweit agierenden Nachwuchs-Förderorganisation „TopTalente e.V.“ und dort unter anderem für den Münchner Branchentreff für Film- und Fernsehschaffende verantwortlich.

Konrad Sitte-Zöllner

Komposition und Musikalische Leitung

Portrait von Konrad Sitte-Zöllner

  • Ausbildung Ensembleleiter, BfM Kronach
  • Studium Jazzpiano, hKDM Freiburg
  • selbständiger Medienproduzent

www.konradsittezoellner.de

Adriane Becker

Choreographie

TEXT FEHLT

Doris Scholze-Khumalo

Kostümbild

1993
Abschluß an der ESMOD internatonal als Modedesignerin

1993-1997
Kostümbildnerin für Theater, Musicals und Werbespots.

seit 1998
Kostümbildnerin beim Bayerischen Fernsehen.

seit 2002
Kostümbildnerin für den Komödienstadel

seit 2004
Sternstundengala
Schwaben weiss, blau

seit 2005
Wirtshausmusikanten
diverse Kabarett und Unterhaltungssendungen

2010
Zum weißen Rössl am Wolfgangsee im Lustspielhaus

2013
ERSTER KLASSE auf dem Tollwoodfestival mit Helmut Schleich

Andy Larisch & Team mit Maria Meier

Maske

TEXT FEHLT

Gabrielle Odinis

Co-Regie und Schauspielcoaching

Portrait von Gabrielle Odinis

Gabrielle Odinis wurde am 25.04.74 in Vilnius, Litauen, geboren und wuchs in Frankreich und Deutschland dreisprachig (deutsch, französisch, litauisch) auf. Die Umsetzung ihres Kindertraums, Schauspielerin zu werden, ging sie schon sehr früh an.

Als Spross einer Musikerfamilie (Mutter Pianistin, Vater Querflötist) begann Gabrielle Odinis bereits mit sechs Jahren Klavier zu spielen. Ab dem achten Lebensjahr nahm sie intensiven Ballett- und Gesangsunterricht und besuchte wenig später regelmäßig die ambitionierte Kinderschauspielschule in Wuppertal. Ihre ersten Schritte auf einer semiprofessionellen Bühne machte sie als Kind in „Süßer die Glocken…". Achtzehnjährig stand sie zum ersten Mal vor der Kamera und drehte unter der Regie von Norbert Lechner ihren ersten Film „Wounded Faces".

Gleich nach dem Abitur in Wuppertal folgte die eigentliche Ausbildung. Gabrielle Odinis absolvierte ein Vorsprechen in Vilnius und bekam am „Staatlichen Konservatorium für Musik, Schauspiel & Tanz" ein mehrjähriges Schauspielstipendium. Neben ihrem Studium stand sie dort, am renommierten „Akademie Theater Vilnius“ auf der Bühne und drehte ab 1994 mehrere Spielfilme in litauischer Sprache. Der Kinofilm „Die hölzerne Treppe" von Vidas Rashinskas, in dem sie die Hauptrolle Monika verkörperte, hatte auf Anhieb internationalen Erfolg und wurde auf zahlreichen Filmfesten in Venedig, Toronto, Los Angeles und Cottbus gezeigt und sogar für den Oscar „bester ausländischer Film“ nominiert. Die begehrte Trophäe erhielt dann 2001 der deutsche Film „Nirgendwo in Afrika“ (Buch und Regie: Caroline Link), in dem Gabrielle Odinis das Dienstmädchen Klara verkörperte.

Der internationale Kinofilm „Pakten", bei dem sie mit Robert Mitchum, Erland Josephson und Cliff Robertson zu sehen war, holte Gabrielle Odinis vorübergehend wieder zurück nach Deutschland. Hier machte sie bei der Paritätischen Prüfungskommission am „Deutschen Theater" ihren deutschen Abschluss und bekam von der Filmstiftung NRW ein Stipendium für den „Hollywood Acting Workshop" in Los Angeles.

Nach ihrer Rückkehr aus Amerika begann sie 2002 in Köln und am Schauspiel Bonn Theater zu spielen und belegte nebenbei Kurse für Psychologie an der dortigen Universität. Wie sich bald herausstellte, wurde die Psychologie Gabrielles zweite Leidenschaft. Über viele Jahre absolvierte sie Fortbildungen im therapeutischen Bereich und arbeitet bis heute - neben ihren Engagements als Schauspielerin - erfolgreich als Coach für Kommunikation, Schauspiel und Persönlichkeitsentwicklung für Firmen wie Microsoft, Walt Disney, Bayreuth Comaprex oder Gore.

Seit 1995 sieht man Gabrielle Odinis immer wieder in den verschiedensten Film- und TV-Formaten. Dabei beweist sie eine Wandlungsfähigkeit, die in dieser Form im deutschen Fernsehen selten zu sehen ist. In der ZDF-Erfolgsserie „girl friends" spielte sie über viele Jahre eine durchgehende Hauptrolle. Als strenge, aber sexy Direktionssekretärin Alexa Hofer fand sie hier großen Zuspruch beim breiten Publikum. Auch in der WDR-Serie „Die Anrheiner“ eroberte die dynamische Blondine als temperamentvolle Russin Elena die Herzen der Zuschauer, ebenso wie als engagierte Geschäftsführungsassistentin Katharina Götz im ZDF-Mehrteiler „Meine wunderbare Familie“, in der sie über sechs Teile engagiert war.

Auch im Fach „Comedy" begeistert sie immer wieder ihre Fans. Die SAT1-Serie „Mensch Markus", bei der sie von 2003 bis 2007 zum festen Ensemble gehörte, gewann gar den „Deutschen Comedypreis". Engagements in der „Lindenstraße“, dem „Fahnder“, „In aller Freundschaft“ und wiederholt den „Rosenheim Cops“ gehören ebenso zum Tätigkeitsfeld von Gabrielle Odinis wie Fernsehfilme an der Seite von zum Beispiel Veronika Ferres („Mein eigen Fleisch und Blut“, 2010).

2012/13 war Gabrielle Odinis unter anderem in Episodenhauptrollen von Serien wie „Ein Fall für Zwei“, „Notruf Hafenkante“, „Meine wunderbare Familie“, „Dahoam is Dahoam“ und „Soko 5113“ zu sehen. Desweiteren gibt sie regelmäßig Persönlichkeitsentwicklungs- und Schauspielkurse in verschiedenen Institutionen und ihrem eigenen Schwabinger Schauspielstudio „Odinis Coaching“ nahe der Münchner Freiheit.

(Aktuelle und ausführlichere Vita/Filmografie unter www.odinis.de)

Gina Penzkofer

Regieassistenz

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Heike Holder-Niedermeier

Bühnenbild

Portrait von Heike Holder-Niedermeier

Arbeitsbereich
Bühnenbild für Fernseh- Spielfilm - Serien und Kinofilm
Design für Möbel, Messebau, Laden- Wohnungseinrichtung

Spezielle Erfahrung
Studiobau, Historisch

Auslandserfahrungen
Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz

Ausbildung
Studium an der FH Kiel, Möbel Design Kaufmännische Ausbildung

Mitarbeit bei folgenden Filmarchitekten
Jörg Höhn, Kuli Sander, Jörg Neumann, Ingrid Lazerus, Irene Edenhofer-Welzl

Produktionen als Assistent oder 2. Szenenbildner
Chimären, Notwehr, Quarantäne, Der Erfolg ihres Lebens (SWF) Florian III, München 7, Hobeditzen (BR), Salzbaron (Schönbrunn Film)

Produktionen als Szenenbildner
Aus Gutem Grund, Hans und Anna, Der letzte Tanz, (Film Hochschule München) Land der Väter Land der Söhne (Nico Hofmann) Kinofilm seit 2006 Musikantentreffen, seit 2007 Dahoam is Dahoam (BR), Komödienstadel (BR), „Obandlt is“ 2012, „A Mordsgschicht“ 2013, „1001 Nacht in Tegernbrunn“ 2014

Regisseure
Nico Hofmann, Helmut Kissel, Martin Enlen, P.Schulze-Rohr, Klaus Langer, Dr. Michael Braun, Bernd Fischerauer, Franz Xaver Bogner, Steffi Kammermeier, Corbinian Lippl, Thomas Kornmayer, Thomas Stammberger, Stefan Hornung, Thomas Pauli

Charly Pauli

Lichtdesign

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Christian Vill

Art Work (Grafik)

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